Für die meisten Menschen ist Elektrizität eine geheimnisvolle Kraft, die irgendwie magisch erscheint, wenn wir einen Lichtschalter umlegen oder ein Gerät einstecken. Obwohl die Wissenschaft hinter dem Stromfluss sehr komplex ist, sind die Grundlagen des elektrischen Flusses oder Stroms leicht zu verstehen, wenn Sie einige Schlüsselbegriffe und Funktionen lernen. Es hilft auch, den Stromfluss durch Drähte mit dem Wasserfluss durch Rohre zu vergleichen.
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Elektronen
Atom wird von Elektronen umkreist. Sharif Tarabay / Getty Images Der Stromfluss durch einen Draht ist eigentlich ein Elektronenfluss. Ein Elektron ist ein negativ geladenes subatomares Teilchen. Ein Draht ist eine Art von Leiter , ein Material, durch das Elektrizität leicht fließt.
In elektrischen Leitern entsteht Strom (Strömung) durch die Bewegung von Elektronen von einem Atom zum nächsten. Elektronen sind entweder positiv oder negativ geladen. Negative Elektronen werden von positiven Elektronen angezogen. Auf atomarer Ebene wird ein negatives Elektron von einem Atom zum anderen springen. Dies bewirkt, dass ein negatives Elektron vom zweiten Atom zu einem dritten Atom springt. Dann springt man von der dritten auf eine vierte und so weiter. Dieses Springen negativer Elektronen von Atom zu Atom ist ein elektrischer Fluss.
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Strom
VICTOR DE SCHWANBERG / SCIENCE FOTOBIBLIOTHEK / GETTY IMAGES Strom ist der Elektronenfluss in einer Schaltung oder einem elektrischen System. Sie können sich auch Strom als Menge oder Volumen von Wasser vorstellen, das durch ein Wasserrohr fließt. Der elektrische Strom wird in Ampere oder Ampere gemessen.
Der Strom wird in zwei Arten unterteilt: Wechselstrom (AC) und Gleichstrom (DC). Im Allgemeinen ist Wechselstrom die Form von Elektrizität, die Lichter, Geräte und Ausgänge in Ihrem Haus betreibt, während Gleichstrom die Form von Energie ist, die von Batterien zur Verfügung gestellt wird. Zum Beispiel ist das elektrische System Ihres Autos ein DC-System. Erneuerbare Energiequellen, wie Solar- und Wasserkraft, erzeugen Gleichstrom, der für den Hausgebrauch in Wechselstrom umgewandelt wird.
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Stromspannung
Marek Jagoda / Eye Em / Getty Bilder Spannung, auch als elektromotorische Kraft bekannt, ist der Druck der Elektronen in einem System. Es ist ähnlich dem Wasserdruck in einer Leitung. Die Standardschaltkreise in Ihrem Haus tragen entweder etwa 120 Volt (die tatsächliche Spannung kann zwischen etwa 115-125 Volt variieren) oder 240 Volt (tatsächlicher Bereich: 230-250 Volt). Die meisten Leuchten und Steckdosen werden von 120-Volt-Stromkreisen gespeist, während Trockner, Bereiche und andere große Geräte typischerweise 240-Volt-Stromkreise verwenden.
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Ohm
Stanley K Patz / Getty Images Ohm ist die Messung des Widerstandes gegen den Elektronenfluss durch ein leitfähiges Material. Je höher der Widerstand, desto geringer ist der Elektronenfluss. Dieser Widerstand verursacht eine gewisse Menge an Wärme, die in der Schaltung erzeugt wird. Der Grund dafür, dass ein Haartrockner zum Beispiel heiße Luft bläst, ist der Widerstand in der internen Verdrahtung, die Wärme erzeugt. Und es ist der Widerstand in den winzigen Drähten einer Glühlampe, der dafür sorgt, dass er sich aufheizt und mit Licht glüht.
In der Schaltungsverdrahtung kann ein zu hoher Widerstand eine Schaltung überlasten und einen elektrischen Brand verursachen. Da schlechte Verbindungen, die durch lose Schraubklemmen und Korrosion verursacht werden, wahrscheinlich Schuld sind, sollten elektrische Verbindungen regelmäßig überprüft werden, um die Sicherheit in einem elektrischen System zu gewährleisten.
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Leistung oder Watt
Tom Chance / Getty Images Die Wattleistung gibt die Rate an, mit der elektrische Energie verbraucht oder verbraucht wird. Die Gesamtmenge an Strom, die von der elektrischen Anlage in Ihrem Haus verbraucht wird, wird über den Stromzähler des Energieversorgers abgelesen. Es wird in Kilowattstunden oder 1.000 Wattstunden gemessen, und so wird Ihnen Rechnung gestellt.
Jedes elektrische Gerät, beispielsweise eine Leuchte oder ein Gerät, hat eine in Watt gemessene Nutzungsrate. Zum Beispiel verbraucht eine 100-Watt-Glühbirne, die 10 Stunden lang leuchtet, 1 Kilowattstunde Strom.
Ampere, Volt und Watt stehen in einer mathematischen Beziehung zueinander, ausgedrückt wie folgt:
Volt x Ampere = Watt
Wenn ein Gerät für 120 Volt und 10 Ampere ausgelegt ist, verbraucht es im Betrieb bis zu 1.200 Watt: 120 Volt x 10 Ampere = 1.200 Watt.